{"id":753,"date":"2015-09-01T21:50:00","date_gmt":"2015-09-01T21:50:00","guid":{"rendered":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/2015\/09\/01\/die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin\/"},"modified":"2025-03-24T09:29:23","modified_gmt":"2025-03-24T09:29:23","slug":"die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/die-grosse-weltklasse-vorschau-von-disziplin-zu-disziplin\/","title":{"rendered":"Die grosse Weltklasse-Vorschau &#8211; Von Disziplin zu Disziplin"},"content":{"rendered":"<h2>Die 16 Diamond League-Disziplinen<\/h2>\n<h3>M\u00e4nner: <\/h3>\n<p><b>200 m<\/b><br \/>Der WM-Dritte Anaso Jobodwana kann in Z\u00fcrich das Diamond Race f\u00fcr sich entscheiden. Der S\u00fcdafrikaner erwies sich in der bisherigen Saison als ein ganz fleissiger Punktesammler. Er war bei f\u00fcnf Meetings \u00fcber 200 Meter mit dabei \u2013 so oft wie kein anderer Sprinter. Doch seiner Sache kann er sich noch lange nicht sicher sein. Er hat bislang neun Punkte gesammelt. Mit Alonso Edward aus Panama (8 Punkte) sitzt ihm ausgerechnet der Z\u00fcrich-Sieger und Diamond Trophy-Gewinner des Vorjahres im Nacken. Theoretische Chancen besitzt auch noch der zweimalige Staffel-Weltmeister Nickel Ashmeade (Jamaika).<\/p>\n<p><b>400 m<\/b><br \/>Diese Konkurrenz hat es in sich: Die sechs Besten der Weltmeisterschaft in Peking sind am Start. Angef\u00fchrt wird die Liste von dem bei der WM stark auftrumpfenden S\u00fcdafrikaner Wayde van Niekerk, der dort in \u00fcberragenden 43,48 Sekunden auf Platz vier der ewigen Bestenliste st\u00fcrmte. Jetzt setzt er im Stadion Letzigrund zum n\u00e4chsten Sturmlauf an. Stoppen k\u00f6nnten ihn bei dieser hochkar\u00e4tigen WM-Revanche der Vize-Weltmeister LaShawn Merritt (USA) und Olympiasieger Kirani James (Grenada). Viel Spannung steckt auch noch im Diamond Race: Kirani James f\u00fchrt mit zehn Punkten knapp vor Wayde van Niekerk (8).<\/p>\n<p><b>1500 m<\/b><br \/>Asbel Kiprop ist ein Siegertyp. In Peking machte er den lupenreinen WM-Hattrick perfekt. Jetzt geht es f\u00fcr den Olympiasieger von 2008 darum, sich gegen die weiteren WM-Medaillengewinner Elijah Manangoi (Kenia) und Abdelaati Iguider (Marokko) der Revanche zu stellen &#8211; und seinem Ruf gerecht zu werden. Der F\u00fchrende im Diamond Race, Ayanleh Souleiman (Djibouti), hat sich bei der WM verletzt. Das erh\u00f6ht jetzt die Chancen auf die Diamond Trophy f\u00fcr die Kenianer Silas Kiplagat (10 Punkte) und Asbel Kiprop (9). Silas Kiplagat k\u00f6nnte dabei nach 2012 und 2014 diese Wertung zum dritten Mal gewinnen.<\/p>\n<p><b>3000 m Steeple<\/b><br \/>Angef\u00fchrt vom zweifachen Olympiasieger und viermaligen Weltmeister Ezekiel Kemboi landeten die Kenianer bei der WM einen Vierfacherfolg. Mit diesen Vorzeichen und in einer guten Form kommen sie als Top-Favoriten nach Z\u00fcrich. \u00c4rger droht ihnen aber m\u00f6glicherweise von den US-Amerikanern Evan Jager und Dan Huling. Gerade Evan Jager, US-Meister und WM-Sechster, hat noch eine Rechnung offen: Beim Diamond League-Meeting in Paris verpasste er durch ein Missgeschick am letzten Hindernis den greifbaren Sieg. Kann er jetzt Ezekiel Kemboi, den weiteren WM-Medaillengewinnern Conseslus Kipruto und Brimin Kipruto sowie dem Jahresweltbesten (7:58,83 min) und Diamond Race-F\u00fchrenden Jairus Birech ein Schnippchen schlagen? Stark ist das Feld: Die ersten Neun der WM sind dabei.<\/p>\n<p><b>110 m H\u00fcrden<\/b><br \/>Ex-Weltmeister David Oliver (USA) geh\u00f6rt zu den Stammg\u00e4sten in Z\u00fcrich. Seit 2006 war er jedes Mal dabei, wenn seine Disziplin auf dem Plan stand. 2010 und 2013 konnte er auch gewinnen. Mit seinem dritten Z\u00fcrich-Sieg w\u00fcrde er sich nicht nur f\u00fcr Platz sieben bei der WM rehabilitieren, sondern es w\u00e4re ihm die Diamond Trophy nicht mehr zu nehmen. Dort sp\u00fcrt er mit Orlando Ortega einen Konkurrenten im Nacken, der mit 12,94 Sekunden als Jahresweltbester nach Z\u00fcrich kommt. Der Noch-Kubaner war bei der WM nicht am Start und kann damit aus vollen Kr\u00e4ften sch\u00f6pfen. Zu rechnen sein wird auch mit dem Welt- und Europameister Sergey Shubenkov (Russland). Stark vertreten ist Frankreich mit drei Athleten um den WM-Vierten und Hallen-Europameister Pascal Martinot-Lagarde.<\/p>\n<p><b>Hochsprung<\/b><br \/>Die ersten Sechs der WM sind in Z\u00fcrich dabei und das verspricht f\u00fcr die WM-Revanche neue H\u00f6chstspannung. In Peking mussten gleich drei Athleten im Kampf um den Sieg in ein Stechen, das dann der Kanadier Derek Drouin mit 2,34 Metern f\u00fcr sich entschied. Silber und Bronze gingen an den nach einer Verletzung wieder fitten Europameister Bogdan Bondarenko (Ukraine) und den Chinesen Zhang Guowei. Der Hallen-Weltmeister Mutaz Essa Barshim (Katar) ging als Vierter leer aus. Zus\u00e4tzliche Motivation kann dieser aus seiner mit 12 gesammelten Punkten vielversprechenden F\u00fchrung im Diamond Race sch\u00f6pfen, die er in Z\u00fcrich verteidigen will. Diese Pl\u00e4ne k\u00f6nnte vor allem Zhang Guowei (7) durchkreuzen.<\/p>\n<p><b>Weitsprung<\/b><br \/>Greg Rutherford bringt alle bedeutenden Titel mit nach Z\u00fcrich: Olympiasieger, Europameister und jetzt auch Weltmeister. Ausserdem f\u00fchrt er mit 13 Punkten vor dem Finale das Diamond Race an. Also ist der Brite der Mann, den es zu schlagen gilt. Das k\u00f6nnte sich der Vize-Weltmeister Fabrice Lapierre (Australien) und der WM-Dritte Wang Jianan (China) ebenso auf die Fahnen schreiben wie der mit 8,52 Metern Jahresweltbeste Jeff Henderson (USA), der bei der WM als Neunter unter Wert blieb. Die weiteren US-Amerikaner Mike Hartfield (8 Punkte) und Marquis Dandy (6) k\u00f6nnten Greg Rutherford theoretisch noch den Gewinn der Diamond Trophy streitig machen. Nicht zu untersch\u00e4tzen: Auch der Weltmeister und Olympiasieger im Dreisprung, Christian Taylor (USA), ist mit dabei und hat das Zeug, um die Weitsprung-Experten zu \u00fcberraschen.<\/p>\n<p><b>Diskuswurf<\/b><br \/>Weltmeister Piotr Malachowski hat in seiner Karriere schon viel gewonnen, doch ein Sieg bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c fehlt dem Polen noch. Deshalb k\u00f6nnte er jetzt zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen, denn dann h\u00e4tte er auch noch die mit 40.000 US-Dollar dotierte Diamond Trophy ganz sicher in der Tasche. Es w\u00e4re nach 2010 und 2014 das dritte Mal. Nur noch ein Athlet kann ihn im Diamond Race verdr\u00e4ngen, sein Landsmann Robert Urbanek. Er hat mit elf aber bereits sechs Punkte weniger auf dem Konto. Vorne mitmischen d\u00fcrfte in Z\u00fcrich mit dem Vize-Weltmeister Philip Milanov (Belgien) auch wieder der Aufsteiger der Saison. Der WM-Vierte und Peking-Olympiasieger Gerd Kanter (Estland) ist ein weiterer klangvoller Name im Feld.<\/p>\n<p>\u2003<\/p>\n<h3>Frauen: <\/h3>\n<p><b>100 m<\/b><br \/>Shelly-Ann Fraser-Pryce, ihres Zeichens viermalige Einzel-Weltmeisterin und zweifache Olympiasiegerin, kann zum zweiten Mal nach 2012 die 100 Meter bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c gewinnen. Das w\u00fcrde wunderbar ins Bild passen, denn seit Mai ist die Jamaikanerin ungeschlagen. Entsprechend f\u00fchrt sie auch das Diamond Race mit zw\u00f6lf Punkten an, gefolgt von der grossgewachsenen Nigerianerin Blessing Okagbare (8). Mit dabei sind in Z\u00fcrich auch die WM-Dritte Tori Bowie (USA) sowie zwei weitere Jamaikanerinnen der WM-Goldstaffel.<\/p>\n<p><b>800 m<\/b><br \/>Die Hallen-Europameisterin Selina B\u00fcchel greift nach einer herausragenden Saison mit einem neuen Schweizer Rekord (1:57,95 min) in Z\u00fcrich noch einmal an. Die Schweizerin kann im Letzigrund zum f\u00fcnften Mal in dieser Saison unter zwei Minuten bleiben. Damit w\u00e4re auch wieder eine gl\u00e4nzende Platzierung in der Diamond League m\u00f6glich. Die Konkurrenz, an der sie sich messen muss, f\u00fchren die Weltmeisterin Maryna Arzamasova (Weissrussland) und die WM-Dritte Eunice Sum an. Die Ex-Weltmeisterin aus Kenia ist auch die herausragende Athletin des Diamond Race: Mit 16 Punkten aus vier Siegen liegt sie uneinholbar in Front und startet im Letzigrund zu ihrer K\u00fcr.<\/p>\n<p><b>3000 m<\/b><br \/>Gleich drei Weltmeisterinnen messen sich auf dieser Strecke. Das w\u00e4re zum einen die Titeltr\u00e4gerin und Weltrekordhalterin \u00fcber 1500 Meter, Genzebe Dibaba (\u00c4thiopien), zum anderen ihre Teamkollegin, die 5000 Meter-Weltmeisterin Almaz Ayana. Diese h\u00e4lt mit 8:22,22 Minuten auch die Jahresweltbestzeit. Konkurrenz bekommt das \u00c4thiopien-Duo von der Peking-Siegerin \u00fcber 10\u2018000 Meter, Vivian Cheruiyot aus Kenia. Im Diamond Race hat Genzebe Dibaba mit 12 Punkten klar die Nase vorne, Almaz Ayana (6) und Mercy Cherono (5) hoffen auf ihre rechnerische Chance. &nbsp;&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p><b>400 m H\u00fcrden<\/b><br \/>Zuzana Hejnova war zur rechten Zeit in Top-Form und konnte in Peking ihren WM-Titel verteidigen. Auch schon vorher hatte sie im Diamond Race mit zuletzt drei Siegen ihre immer st\u00e4rkere Verfassung unter Beweis gestellt. F\u00fcr die Tschechin geht es in Z\u00fcrich nun darum, ihren knappen Vorsprung von zwei Punkten auf die Jamaikanerin Kaliese Spencer zu verteidigen, um wie schon 2013 die Diamond Trophy in Empfang zu nehmen. Weitere interessante Athletinnen im Feld sind die Europameisterin Eilidh Child (Grossbritannien), die an ihre Triumphst\u00e4tte zur\u00fcckkehrt, und die WM-Dritte aus den USA, Cassandra Tate.<\/p>\n<p><b>Stabhochsprung<\/b><br \/>Bei der WM siegte Yarisley Silva (Kuba) vor Fabiana Murer (Brasilien) und Nikol\u00e9ta Kiriakopo\u00falou (Griechenland), im Diamond Race ist die Reihenfolge genau umgekehrt. Damit sind die drei Athletinnen, die diese Saison bestimmt haben, auch klar skizziert. Die Jahresweltbesth\u00f6he h\u00e4lt Yarisley Silva mit 4,91 Metern. Die Diamond Trophy werden in Z\u00fcrich allerdings Nikol\u00e9ta Kiriakopo\u00falou (16 Punkte) und Fabiana Murer (10) unter sich ausmachen. Von den ersten Sieben der WM sind in Z\u00fcrich sechs Athletinnen mit dabei. Mit guten Erinnerungen kehrt Europameisterin Anzhelika Sidorova (Russland) in das Stadion Letzigrund zur\u00fcck. Die Schweizer Hoffnungen ruhen auf Rekordhalterin Nicole B\u00fcchler und U20-Europameisterin Angelica Moser.<br \/>\u2003<br \/><b>Weitsprung<\/b><br \/>Tianna Bartoletta ist die herausragende Weitspringerin des Sommers: Sie gewann in Peking nach 2005 zum zweiten Mal den Weltmeister-Titel. Mit 7,14 Metern h\u00e4lt sie die Jahresweltbestweite und ausserdem im Diamond Race mit 16 Punkten die Spitzenposition. F\u00fcr die dort Zweitplatzierte Christabel Nettey (8) f\u00fchrt an der US-Amerikanerin kein Weg mehr vorbei. Im Z\u00fcrich-Feld stehen auch die Vize-Weltmeisterin Sarah Proctor (Grossbritannien) und die WM-Dritte Ivana \u0160panovi\u0107 (Serbien). In Peking hatten alle Drei die sieben Meter \u00fcbertroffen.<\/p>\n<p><b>Kugelstossen<\/b><br \/>Christina Schwanitz hat sich den Weg zur besten Kugelstosserin der Welt gebahnt. Konnte sie im letzten Jahr Z\u00fcrich als Europameisterin verlassen, so kehrt sie jetzt als Weltmeisterin und Jahresweltbeste (20,77 m) zur\u00fcck. Auch im Diamond Race liegt die Deutsche mit 18 Punkten uneinholbar in Front. Bei vier von sechs Meetings war sie die Beste. Den n\u00e4chsten Sieg will sich die 29-J\u00e4hrige jetzt im Letzigrund holen. Die Konkurrenz steht vor einer schwierigen Aufgabe. Die WM-Dritte Michelle Carter (USA) k\u00f6nnte Christina Schwanitz am n\u00e4chsten kommen.<\/p>\n<p><b>Speerwurf<\/b><br \/>Hochspannung im Diamond Race: Gleich vier Athletinnen, die sich f\u00fcr Z\u00fcrich angesagt haben, d\u00fcrfen sich noch Hoffnungen auf die Diamond Trophy machen: Die tschechische Weltrekordlerin und Olympiasiegerin Barbora Spotakova (11 Punkte), die WM-Dritte Sunette Viljoen (S\u00fcdafrika; 7), die Lettin Madara Palameika (5) und die deutsche Ex-Weltmeisterin Christina Obergf\u00f6ll (4). Als \u00dcberraschungsweltmeisterin kommt Katharina Molitor in die Schweiz. Mit 67,69 Metern hatte die Deutsche in Peking auch eine neue Jahresweltbestweite erzielt.<\/p>\n<p><\/p>\n<h2>Weitere Disziplinen<\/h2>\n<p><b>800 m M\u00e4nner<\/b><br \/>Der Weltrekordhalter David Rudisha hat es nach seinem WM-Sieg von Peking noch einmal auf eine ganz schnelle Zeit abgesehen. Die Pacemaker sollen dem kenianischen Olympiasieger daf\u00fcr den Weg bereiten. Auf seine Chance im Finish wird einmal mehr der Vize-Weltmeister und Europameister Adam Kszczot (Polen) lauern. Unter die 800 Meter-Experten mischt sich auch der Olympiasieger \u00fcber 1.500 Meter, Taoufik Makhloufi (Algerien). Gespannt sein darf man auch auf Ex-Weltmeister Mohamed Aman. Der \u00c4thiopier wurde bei der WM im Halbfinale disqualifiziert.<\/p>\n<p><b>400 m H\u00fcrden M\u00e4nner<\/b><br \/>Europameister Kariem Hussein kehrt auf seine grosse B\u00fchne im Stadion Letzigrund zur\u00fcck und wieder wird er auf die Unterst\u00fctzung der heimischen Leichtathletik-Fans z\u00e4hlen d\u00fcrfen. Doch die Konkurrenz ist nicht zu untersch\u00e4tzen: Im Feld stehen f\u00fcnf Athleten, die in dieser Saison schon unter 49 Sekunden geblieben sind, darunter der Vize-Europameister Rasmus M\u00e4gi (Estland) und der Studenten-Weltmeister Thomas Barr (Irland).<\/p>\n<p><b>100 m H\u00fcrden Frauen<\/b><br \/>Kurz vor 20 Uhr startet mit der WM-Sechsten Noemi Zb\u00e4ren eine aktuelle Aufsteigerin der Schweizer Leichtathletik durch. In 13 L\u00e4ufen ist sie in dieser Saison schon unter 13 Sekunden geblieben, im Letzigrund peilt sie das n\u00e4chste Rennen unter dieser Schallmauer an. Die 21-J\u00e4hrige erwartet ein volles Stadion, das sie stimmungsm\u00e4\u00dfig so richtig in Schwung bringen kann. F\u00fcr die U23-Europameisterin geht auch um einen \u201ekr\u00f6nenden Abschluss der Saison\u201c.<br \/>\u2003<br \/><b>4&#215;100 m Frauen<\/b><br \/>Mit Jamaika, den USA, Trinidad &amp; Tobago sind die drei Nationen vertreten, die bei der WM in Peking auf dem Podest waren. Im Mittelpunkt steht auch die Schweizer Staffel um Mujinga Kambundji, die besser wechseln will als bei der WM in Peking, als es nicht f\u00fcr das Finale reichte. Mit dabei sind auch eine U23-Formation der Schweiz sowie Norwegen, Kanada und Italien. <\/p>\n<p><b>Stabhochsprung M\u00e4nner (am 2. September im Hauptbahnhof)<\/b><link http:\/\/zurich.diamondleague.com\/news\/news-artikel\/news\/stabhochsprung-spektakel-am-hauptbahnhof-gehts-hoch-hinaus\/ - external-link-new-window \"Opens external link in new window\">Mehr dazu in unserer ausf\u00fchrlichen Vorschau zu diesem Event<\/link>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In 16 Disziplinen geht es bei \u201eWeltklasse Z\u00fcrich\u201c am Donnerstag (3. 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