{"id":539,"date":"2011-09-08T21:04:00","date_gmt":"2011-09-08T21:04:00","guid":{"rendered":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/2011\/09\/08\/kurzberichte-zu-den-entscheidungen-2011\/"},"modified":"2011-09-08T21:04:00","modified_gmt":"2011-09-08T21:04:00","slug":"kurzberichte-zu-den-entscheidungen-2011","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/kurzberichte-zu-den-entscheidungen-2011\/","title":{"rendered":"Kurzberichte zu den Entscheidungen 2011"},"content":{"rendered":"<p><strong>Diskus M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Der deutsche Weltmeister Robert Harting hielt wie in Daegu die gesamte Konkurrenz in Schach. Seine Siegesweite von 67,02 lag knapp 2 m unter dem besten WM-Wurf. Nicht aufs Podest schafften es diesmal die \u00fcbrigen WM-Medaillengewinner: Der Este Gerd Kanter wurde Vierter, Ehsan Hadadi (Iran) nur Achter. Eine deutliche Steigerung gegen\u00fcber Daegu vollzog jedoch Altmeister Virgilijus Alekna (39) aus Litauen, der zweifache Olympiasieger und Ex-Weltmeister, mit 66,69 und dem 2. Rang.<\/p>\n<p><strong>Stabhochsprung Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Zum erneuten Comeback-Sieg in Z\u00fcrich reichte es der fr\u00fcheren russischen Ueberfliegerin Yelena Isinbayeva nicht. Mit 4,62 m belegte sie den 3. Rang hinter der Jahresweltbesten Jennifer Suhr (USA) und der Deutschen Silke Spiegelburg, die beide in Daegu leer ausgegangen waren und nun jeweils 4,72 \u00fcberquerten. Weltmeisterin Fabiana Murer (BRA) musste sich ex-aequo mit Isinbayeva als Dritte begn\u00fcgen. Spiegelburg sicherte sich den Diamanten mit einem Punkt Vorsprung vor Suhr.<\/p>\n<p><strong>Weitsprung M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Eine solche Schlappe hat der vierfache Weltmeister und Olympiasieger Dwight Phillips noch selten erlebt: Mit gerade einmal 7,87 m belegte er lediglich den 4. Rang! Sein erster Sprung endete bei 7,86 &#8211; meist l\u00e4sst er im ersten Versuch die Konkurrenz hinter sich. Noch schlimmer erging es dem WM-Zweiten Mitchell Watt (AUS): Er brach den Wettkampf nach zwei Versuchen ab und wurde mit 6,97 Siebter. Den Diamanten f\u00fcr den Saison-Gesamterfolg konnte Watt aber niemand mehr streitig machen. Der WM-Dritte Ngonidzashe Makusha aus Simbabwe legte mit 8,00 den einzigen 8-m-Sprung in die Grube und dominierte damit die Konkurrenz. &nbsp;<\/p>\n<p><strong>Young Diamond&#8217;s Challenge<\/strong><\/p>\n<p>Der aus vier Disziplinen bestehende Young Diamond Challenge (je 2 Wettk\u00e4mpfe Frauen und M\u00e4nner) ging \u00fcberlegen an das Team Deutschland. Die Deutschen stellten in allen vier Disziplinen die Sieger und totalisierten 40 Punkte. Dank dem 2. Rang in der abschliessenden 3000-m-Am\u00e9ricaine der M\u00e4nner durch Salm, Angelella, Laurent eroberte das Schweizer Team mit 28 Punkten den 2. Rang vor Norwegen und Schweden (je 27 Z\u00e4hler). &nbsp;Dahinter folgten Italien (26 Punkte), Frankreich (12), Tschechien (11) und die Z\u00fcrcher Auswahl (9).<\/p>\n<p>Vierte Einzelr\u00e4nge belegten die B\u00fcndner WM-Teilnehmerin (4&#215;100-m-Staffel) Jacqueline Gasser in 24,24 Sekunden \u00fcber 200 m und der Amriswiler Kariem Hussein in guten 51,23 \u00fcber 400 m H\u00fcrden. &nbsp;Dem 17-j\u00e4hrigen Nachwuchstalent Noemi Zb\u00e4ren aus dem Emmental reichte es \u00fcber 100 m H\u00fcrden in 13,61 zum 5. Rang.<\/p>\n<p><strong>100m M\u00e4nner Vorprogramm, 1. Lauf<\/strong><\/p>\n<p>8 Hundertstel hinter dem britischen Sieger James Ellington belegte der Westschweizer Pascal Mancini, Mitglied der Schweizer 4&#215;100-m-Staffel, den 4. Rang. Wie in den vorangegangenen L\u00e4ufen wehrte nur leichter Wind, diesmal ein Gegenwind von 0,2 m\/sec.<\/p>\n<p><strong>100m M\u00e4nner Vorprogramm, 2. Lauf<\/strong><\/p>\n<p>Eine starke Zeit von 10,09 bei 0,8 m\/s Gegenwind legte der jamaikanische Sieger Lerone Clark vor. Den derzeit schnellsten Schweizer, Reto Amaru Schenkel vom veranstaltenden LC Z\u00fcrich, brachten ansprechende 10,34, nur 1\/100 hinter dem fr\u00fcheren Staffel-Olympiasieger Marlon Devonish (GBR), nur auf den 6. Rang.<\/p>\n<p><strong>Hochsprung M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Dimitrios Chondrokoukis aus Griechenland schlug s\u00e4mtliche WM-Medaillengewinner und sicherte sich mit pers\u00f6nlicher Bestleistung auf 2,32 m den Sieg. Vom Podest in Daegu schaffte es lediglich Trevor Barry von den Bahamas mit 2,30 als Zweiter unter die ersten drei vor dem Z\u00fcrcher Vorjahressieger Ivan Ukhov (RUS). Das in Daegu \u00fcberragende Duo mit Weltmeister Jesse Williams (USA, diesmal Vierter) und Aleksey Dmitrik (RUS, 10.) \u00fcberquerte lediglich 2,28 resp. 2,25 m. Williams gewann den Diamanten trotzdem vor dem punktgleichen Andrey Silnov (RUS).<\/p>\n<p><strong>3000m\/2600m Rollstuhlrennen<\/strong><\/p>\n<p>Mit einem Schweizer Doppelsieg durch Marcel Hug (6:09,57) und Edith Hunkeler (6:10,42) endete das gemischte Rollstuhlrennen \u00fcber 3000 m. Die Innerschweizerin Hunkeler liess im zehnk\u00f6pfigen Feld gleich drei M\u00e4nner hinter sich!&nbsp;<\/p>\n<p><strong>400m H\u00fcrden Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Deutliche Revanche f\u00fcr ihren 4. Rang bei den Weltmeisterschaften in Daegu nahm die Jamaikanerin Kaliese Spencer. In 53,36 siegte sie hauchd\u00fcnn vor der WM-Zweiten Melaine Walker (JAM). Weltmeisterin Lashinda Demus (USA), die in Daegu bis auf 13\/100 an den Weltrekord heran gelaufen war, wurde diesmal als Dritte in 54,04 klar geschlagen. Spencer, die schon zuvor im Diamand Race gef\u00fchrt hatte, gewann logischerweise den Diamanten.<\/p>\n<p><strong>5000m Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Wer anders als Vivan Jepkemoi Cheruiyot! Die Doppel-Weltmeisterin (5000 und 10\u2019000 m) von Daegu gewann auch in Z\u00fcrich den Endspurt vor ihrer kenianischen Landsfrau Sally Kipyego. Cheruiyots Siegerzeit von 14:30,10 lag um 25 Sekunden tiefer als bei ihrem Goldgewinn in Korea. Ihr starker Finish sei \u201cnat\u00fcrlich\u201d, sagt die nur 1,55 m grosse und 38 kg schwere Siegerin. Die Kenianerinnen belegten die ersten f\u00fcnf Pl\u00e4tze mit der WM-Silbermedaillengewinnerin Syliva Jebiwot Kibet auf Rang 4.<\/p>\n<p><strong>Speerwurf Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Die unschlagbar scheinende Weltmeisterin Mariya Abakumova (RUS), die tschechische Weltrekordlerin Barbora Spotakova und die WM-Dritte Sunette Voljoen aus S\u00fcdafrika fanden eine Bezwingerin: Die Deutsche Christina Obergf\u00f6ll, in Daegu als Vierte leer ausgegangen, wiederholte mit guten 69,57 ihren Vorjahreserfolg. Als Diamant-Gewinnerin stand das Speer-Ass aus Offenburg schon vor dem Wettkampf fest. Viljoen als Zweite kam wenigstens mit 67,46 in die N\u00e4he von Obergf\u00f6ll. Abakumova und Spotakova blieben mit W\u00fcrfen \u00fcber 64 und 63 m deutlich unter den Erwartungen.<\/p>\n<p><strong>110m H\u00fcrden M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Sieg und Diamant f\u00fcr Olympiasieger Dayron Robles aus Kuba, den Pechvogel von Daegu, wo er im WM-Final disqualifiziert wurde. In starken 13,01 gelang ihm die Revanche vollauf. Weltmeister Jason Richardson (USA) lief zwar 6 Hundertstel schneller als in Daegu, wurde in 13,10 aber nur Zweiter vor dem WM-Vierten David Oliver (USA). Robles \u00fcberholte im Diamond Race den in F\u00fchrung liegenden Jahresweltbesten Oliver und sicherte sich den Gesamterfolg.<\/p>\n<p>Der Schweizer Andreas Kundert ging als Siebter in bescheidenen 13,99 durchs Ziel.<\/p>\n<p><strong>Weitsprung Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Platz vier mit 6,60 in einem Weltklassefeld: Das Ergebnis der Tessinerin Irene Pusterla kann sich wieder sehen lassen &#8211; nachdem sie bei den Weltmeisterschaften in Daegu in der Qualifikation mit einer entt\u00e4uschenden Leistung auf der Strecke geblieben war. Immerhin liess sie diesmal u.a. die WM-Zweite Olga Kucherenko (RUS, 6,53) hinter sich. Und die WM-Bronzegewinnerin Ineta Radevica (LAT) sprang nur 1 cm mehr als Pusterla. Kein Kraut gewachsen war erneut gegen die amerikanische Weltmeisterin Brittney Reese, die mit allerdings f\u00fcr sie bescheidenen 6,72 obenaus schwang. Reese gewann auch \u00fcberlegen den Diamond Race.<\/p>\n<p><strong>400m M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Kirani James James aus Grenada, mit 19 Jahren in Daegu drittj\u00fcngster Weltmeister der Geschichte, setzte seinen Triumphzug fort. Diesmal besiegte er den Jahres-Weltbesten und WM-Zweiten LaShawn Merritt (USA) in 44,36, nochmals 24\/100 als im WM-Final. Jermaine Gonzales (JAM) verlor als Dritter seine F\u00fchrung im Diamond Race noch hauchd\u00fcnn. James schnappte ihm dank seinem Tagessieg den Diamanten um einen Punkt weg.<\/p>\n<p><strong>800m Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Diesmal musste die Russin Mariya Savinova die Amerikanerin Alysia Montano niederringen, um den Triumph im Zweirundenlauf in 1:58,27 festzumachen. Bei den WM in Daegu hatte die S\u00fcdafrikanerin Caster Semenya bis zuletzt Widerstand geleistet. Nun spielte Semenya keine Rolle im Kampf um den Sieg; sie wurde in 1:59,77 F\u00fcnfte. Jennifer Meadows (GBR) eroberte als Dritte noch zwei Punkte im Diamond Race und sicherte sich damit den Diamanten mit einem Punkt Vorsprung vor Kenia Sinclair (JAM) und Savinova.<\/p>\n<p><strong>100m M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Der junge jamaikanische Sprint-Weltmeister Yohan Blake (21) wird immer schneller. Bei Windstille gewann er den Z\u00fcrcher Supersprint in pers\u00f6nlicher Bestzeit von 9,82 Sekunden, der viertbesten Zeit des Jahres. Nur Asafa Powell (JAM, 9,78), Tyson Gay (USA, 9,79) und Steve Mullings (JAM, 9,80) waren in diesem Jahr schon schneller. Blake verbesserte sich gleich um einen Zehntel. Im WM-Final von Daegu hatte er mit dieser Zeit triumphiert. Powell, der in Daegu vorsichtshalber wegen einer alten Verletzung nicht gestartet war, hielt als Zweiter in 9,95 immerhin den WM-Zweiten Walter Dix (USA, 10,04) in Schach. Hinter Michael Frater (JAM) belegte der 35-j\u00e4hrige Kim Collins aus &nbsp;St Kitts &amp;amp; Nevis in 10,09 den 4. Rang. Der Diamant ging klar an Powell.<\/p>\n<p><strong>1500m M\u00e4nner<\/strong><\/p>\n<p>Dreifracher Kenia-Sieg \u00fcber 1500 m &#8211; eine Distanz, die den Athleten aus dem afrikanische Langstrecken-Land bis vor kurzem keine Lorbeeren gebracht hatte. Diesmal siegte Nixon Kiplimo Chepseba in 3:32,74 vor dem WM-Zweiten Silas Kiplagat. Weltmeister Asbel Kiprop musste sich \u00fcberraschend mit Rang 7 geschlagen geben &#8211; und verlor auch den als sicher geglaubten Diamanten noch um einen Punkt. Dem gl\u00fccklichen Diamant-Gewinner Chepseba gelang ein Sprung von Rang 4 im Zwischenklassement an die Spitze.<\/p>\n<p><strong>100m H\u00fcrden Frauen<\/strong><\/p>\n<p>Bitter f\u00fcr Lisa Urech: Die beste Schweizerin an den WM in Daegu, im Vorjahr Vierte bei Weltklasse Z\u00fcrich, schied schon an der zweiten H\u00fcrde aus! Die australische Weltmeisterin Sally Pearson, die nicht nur schnell, sondern auch sehr elegant \u00fcber die H\u00fcrden fliegt, liess erneut nichts anbrennen und siegte in guten 12,52 vor der WM-Dritten Dawn Harper (USA, 12,81). Nikkita Holder (CAN), die in Daegu Lisa Urech um 2\/100 aus dem Final geworfen hatte, wurde Sechste in 13,07. \u00dcber den H\u00fcrdensprint-Diamanten bei den Frauen wird n\u00e4chste Woche in Br\u00fcssel entschieden.<\/p>\n<p><strong>200m Frauen<\/strong><\/p>\n<p>100-m-Weltmeisterin Carmelita Jeter (USA), die in Daegu \u00fcber 200 m Silber gewann, hielt in 22,27 die gesamte Konkurrenz in Schach und schnappte auch noch der f\u00fchrenden Bianca Knight (USA, 6.) den Diamanten weg. Bei Windstille notierte Jeter die f\u00fcnftbeste Zeit des Jahres. Allyson Felix (USA), in Daegu vierfache Medaillengewinnerin (zweimal Gold in den Staffeln), verfehlte auch diesmal den Einzelsieg (um 13 Hundertstelsekunden).&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3000m Steeple<\/strong><\/p>\n<p>Weltmeister Ezekiel Kemboi gewann das angek\u00fcndigte Duell gegen seinen kenianischen Landsmann Paul Kipsiele Koech &nbsp;in guten 8:07,72 im Spurt. Koech, der die WM-Qualifikation im eigenen Land \u00fcberraschenderweise nicht geschafft hatte, befindet sich in gl\u00e4nzender Form und forderte den neuen Champion bis zuletzt. Er konnte sich immerhin mit dem Gewinn des Diamanten tr\u00f6sten, den er Kemboi noch um einen Punkt entrissen hatte.<\/p>\n<p><strong>4x100m Z\u00fcrich Trophy<\/strong><\/p>\n<p>Landesrekord f\u00fcr die Schweizer 4&#215;100-m-Staffel mit 38,62! Und dazu ein hervorragender 3. Platz mitten in der Weltelite! Das war die Antwort des Quartetts Pascal Mancini, Reto Amaru Schenkel, Alex Wilson und Marc Schneeberger auf den Stabverlust im WM-Vorlauf von Daegu. Den bisherigen Rekord verbesserten die Schweizer um 7\/100. Weltmeister Jamaika siegte auch in anderer Besetzung mit 38,31 vor Grossbritannien (38,35). Die Schweizer liessen sogar ein hoch qualifiziertes US-Team (38,72) hinter sich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie die Kurzberichte zu allenEntscheidungen von Weltklasse Z\u00fcrich 2011.<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"city":[],"class_list":["post-539","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-zurich"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/539","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=539"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/539\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=539"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=539"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=539"},{"taxonomy":"city","embeddable":true,"href":"https:\/\/zurich.diamondleague.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/city?post=539"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}